







Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe hat eine große Zukunft, wenn es um Heizen geht. Es ist eine Quelle, die unabhängig von den Kraftstoffpreisen ist, keine Verschmutzung oder schädliche Emissionen erzeugt. Die zum Betrieb der Pumpe benötigte elektrische Energie kann aus erneuerbaren Quellen wie der Fotovoltaik stammen. Moderne Wärmepumpen arbeiten in einem weiten Temperaturbereich von -20° bis +45°. Tatsache ist, dass die Leistung der Luft-Wärmepumpe sinkt, wenn die Lufttemperatur auch sinkt, das ist die sog. Energieeffizienz der Pumpe (COP), jedoch können wir von dem Fehlen von Wärme nur bei der absoluten Null-Temperatur sprechen, d. h. -273°. Daher wird die Wärmepumpenbilanz auch in unserem Klima immer positiv sein, mit 1 kW werden wir mehr als 1 kW Endenergie produzieren. Auch bei niedriger Lufttemperatur (unter null), können wir beispielsweise Wasser erhitzen. In Polen, wo große Fröste selten sind und wenn sie sehr kurzlebig sind. Die Durchschnittstemperatur von Januar der letzten 30 Jahre für Westpolen war -1° do 0° und die Tage sehr kalt, unter -10° sind 1 Tag im Jahr. (Quelle des Klimaatlas von Polen IMiGW). Es ist ein Mythos, dass die Wärmepumpe viel Strom verbraucht, der Strom wird hauptsächlich zur Versorgung des Kompressors benötigt. Aus jedem eingefügten Kilowatt können Sie bis zu 5 kW gewinnen. Fakt ist, dass der Einbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe günstiger ist als der einer Erdwärmepumpe und es auch weniger kaputtgehen kann. Eine Erdwärmepumpe benötigt eine teuere untere Wärmequelle, die Luft benötigt sie nicht und folglich können viele Fehler während der Ausführung und Installation vermieden werden. Die Luft-Wasser-Wärmepumpen sind mit elektrischen Heizvorrichtungen ausgestattet, mit denen sie nach einem Temperaturabfall unter -25° noch in der Lage sind, das Haus zu heizen. Das Funktionsprinzip einer Luft-Wasser-Wärmepumpe wird in der Kategoriebeschreibung kurz erläutert."Luft-Wasser-Wärmepumpe";.
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